Hallo Herr Stüring, Sie haben hier eine sehr interessante Seite gestaltet. Da ich mal in der Sperrzone, in Harbke gewohnt habe und auch dort in der Nähe mit meiner Familie über (unter) die Innerdeutsche Grenze geflohen bin, ist diese Homepage für mich um so interessanter. Auch die Bilder sehe ich mir immer wieder gern an. Mit freundlichem Gruß Roland SchreyerName: Backhoff, Hans-Georg E-Mail: hgbcon@arcor.de HomePage: www.hgbcon@info/ Ort: Braunschweig Verschickt: 04.04.2014 10:30:00
Hallo,
trotz oder gerade wegen 40 Jahre im BGS/in der Bundespolizei ist es immer wieder spannend Bilder über die "gute,alte Zeit" anzuschauen. Man hofft bei jedem Bild jemanden zu erkennen und freut sich, wenn es gelingt, ein "altes" Gesicht wieder zu zuordnen. Danke für die informative Seite! Gruß Hans-Georg BackhoffName: Dieter Wendt E-Mail: xxxr@web.de Land: NRW Verschickt: 26.03.2014 7:22:00
Hallo Karl-Heinz, ich versah meinen Dienst beim BGS in Lüneburg. Deine Seite gefällt mir sehr gut. Was muss da für eine Arbeit drin sein, dies alles so zu veröffentlichen.Der alte Bgs kommt im Internet leider nur noch selten vor. Viele Grüße Dieter
Tolle Seite! Es macht Spaß in den alten Fotos zu blättern und die Unterschiede heute/ damals zu entdecken. Wenn man als West- Berliner die innerdeutsche Grenze täglich vor Augen hatte und auch hier kaum noch weis wo sie verlief, so ist es doch interessant wie die Natur sich im Laufe der Jahre alles zurück holt. Danke, dass sich hier jemand soooooo viel Mühe gemacht hat! Weiter so, ich komme gerne immer wieder zum stöbern vorbei
Mich verbindet früheste Kindheitserinnerung an diese verfluchte Grenze.In Oker aufgewachsen,passierte (klingt viel einfacher als es war) meine Mutter mehrmals im Jahr zu Fuß die Zonengrenze mit mir (im Kinderwagen) in Stapelburg oder Lüttgenrode um zu Oma und Opa zu kommen.Die Angst, von den Russen erwischt zu werden übertrug sich auch auf mich..Später dann mit dem Fahrrad zu den gespenstischen Orten, an denen der Massenmörder Pleil Frauen erschlagen hatte, es tote Bahnanlagen gab und eine gespenstische Atmosphäre herrschte. Als junger Zöllner habe ich dann Jahre später diese Grenze selbst bewacht und muß heute feststellen, sie hat mich nie losgelassen. Wenn unsere Generation sich auch freut über die Überwindung der Teilung Grenzen wird es immer geben. Für die,die anderer Meinung sind geht nach Israel. Dort ist die Mauer zu den Palistinensern noch höher und die B-Türme gleichen denen aus unserer Erinnerung. Abschließend zu meinen Gedanken ein Kompliment an den Kreateur dieser Seite. Super! Und ich habe noch nicht einmal alle Bilder geöffnet.
Zunächst erst einmal vielen Dank für Ihren Eintrag in meinem Gästebuch und den Hinweis auf Ihre Website. Beim Anblick der Bilder wurde ich daran erinnert, wie das einmal war. Wenn ich heute über die B 79 nach Halberstadt fahre, kommt mir das noch immer irgendwie unwirklich vor. Kaum noch vorstellbar, das hier bei Matthierzoll die Welt zu Ende war. Ihre Seite hat alle diese Eindrücke der Vergangenheit in mir wach gerufen. Danke!
Hallo Herr Stüring, diese Seite ist eine gute Erinnerung an die ehemalige Grenze die Deutschland früher trennte. Sehr viel Leid brachte die Zeit und Freude kam erst nach der Grenzöffnung auf. Die Seite erinnert sehr gut daran. Ich war öfters mit Schülern an der damaligen Zonengrenze. Und immer waren alle erschüttert über die Unmenschlichkeit. Hier werden diese sehr alten Erinnerungen wieder lebendig.
Ein dickes Lob aus dem hohen Norden (Flensburg). War mein Leben lang beim GSE und bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Da wird vieles wieder aus alten Zeiten lebendig. Vor allem, gutes Bildmaterial. Ich werde öfter mal wieder vorbeischauen. Viele Grüße ManfredName: Holger E-Mail: xxx@gmx.net Verschickt: 17.10.2013 18:56:00
(Mailadresse bitte nicht veröffentlichen)
Hallo, tolle Bildergalerien, bitte mehr davon. Zwei kleine Berichtigungen zu Bildbeschreibungen Galerie grenze sw 06 Bild 13 Mot. Streife; Fahrzeug ist kein Grenztrabant, es ist ein P3 mit unbekannten Emblem an Beifahrertür. Bild 21 Greso mit LKW; Fahrzeug ist kein Ural, es ist ein GAZ 63 Viele Grüße
Schöne Seite rund um die ehemalige innerdeutsche Grenze. Ich habe zwar nicht direkt an der Grenze gewohnt. Die Grenze war aber eigentlich immer präsent.Ich war oft mit dem LKw von Helmstedt nach Berlin unterwegs. War immer irgendwie ein bedrückendes Gefühl wenn man sich dem Grenzübergang genähert hat. Probleme hatte ich eigentlich nie auf der Transitstrecke.Gut das diese Zeit vorbei ist. Bleibt zu hoffen, das sich die Grenze zwischen Nord- und Südkorea in absehbarer Zeit auch öffnet und hoffentlich auch so friedlich wie in Deutschland.