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Wendezeit

Am 09. November 1989 verkündete Günter Schabowski in Ostberlin, das die DDR die Grenzen für die Ausreise öffnet. Im Laufe der Zeit wurden im bis dahin undurchlässigen Grenzsystem immer mehr Übergänge für Personen und Kraftfahrzeuge geöffnet.

Auch wenn ab dem 09. November nicht mehr an der Grenze geschossen wurde, die Grenze blieb noch bis zum 02. Oktober 1990, 24.00 Uhr eine Grenze. Teilweise waren die Beobachtungstürme noch monatelang besetzt. Erst nach und nach wurde die Grenzüber- wachung durch die zu diesem Zeitpunkt noch bestehende DDR eingestellt.

In diesem Zeitraum veränderte sich fast täglich etwas an der innerdeutschen Grenze. Zäune wurden abgebaut, Demontage der SM-70Anlagen , die Kontrollstreifen wurden nicht mehr von Gräsern freigehalten und wuchsen langsam zu, eine Besetzung der Türme fand nicht mehr statt. Sie standen zum Teil sogar offen und konnten betreten werden. Für die Dokumentation mittels Bildern eine einmalige und nicht mehr wiederkehrende Zeit von knapp einem Jahr.

Nachstehend finden Sie Bilder aus diesem Zeitraum. Geordnet nach Ortschaften, bzw. Abschnitten.

Hötensleben

Hornburg IV

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Hornburg I

Göddeckenrode

Hornburg II

Offleben - Hohnsleben

Hornburg III

Büddenstedt - Helmstedt