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Zeitzeugenberichte

Huhn
Eberhard-Luettgau
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Foto: M. Heinicke

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Elke Huhn, Hötensleben
Frau Huhn wohnt seit ihrer Kindheit im ehemaligen Gasthaus Fährturm direkt an der ehemaligen Trennlinie zwischen den Orten Hötensleben und Schöningen. Viele Erlebnisse aus der Zeit bis 1989 sind in der Erinnerung.

Reiner B., Wernigerode
Herr B. erinnert sich an den Tag der Grenzöffnung. Er erlebte den Tag mit seinem Sohn zusammen im Bereich Mattierzoll (B79).

Eberhard Lüttgau, Isingerode
Herr Lüttgau erlebte die Zeit nach Kriegsende in den Orten Göddeckenrode (Ost) und Isingerode (West). Als Besitzer der Mühle erst in Ost und später in West hat er sehr viele spannende Geschichten aus dieser Zeit zu berichten.

Detlef R., ehemals Grenzkompanie Dedeleben
Herr R. war Anfang der 80er Jahre als Grenzaufklärer bei den Grenztruppen der DDR. Er berichtet von einem Ereigniss, welches seinen weiteren Lebensweg beeinflusste.

H. F., ehemals Grenzkompanie Sommersdorf
Herr F. hat als ehemaliger Angehöriger der 7. Grenzkompanie in Sommersdorf eine Grenzverletzung West-Ost miterlebt, die mit einem Suizid endete.

H. P. Berlin
Herr P. war Ende der 60er Jahre Angehöriger der Grenztruppen in Hötensleben. Dort flüchtete er mit einem Kameraden während des Grenzdienstes in den Westen.

Anonym, ehemals Pionierkompanie 24 Holzhausen
der ehemalige Pionier berichtet über Bauarbeiten, die 1978 direkt an der Grenze (Bereich B1, A2, Alter Bus) durchgeführt wurden.

Bernd- Uwe Meyer, Roklum
Herr Meyer schildert in seinem Zeitzeugenbericht die Eindrücke des 12. Nov. 1989. An diesem Tag wurde die Grenze zwischen Mattierzoll und Hessen geöffnet. 

Karl- Heinz G. ehemals Grenzkompanie Ohrsleben
Herr G. schildert seine Flucht durch ein Minenfeld westl. von Hötensleben. Im kam dabei zu Hilfe, das er als Angehöriger der Grenztruppen dort früher seinen Dienst versah.