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 Gestern - Heute  II

Der ehemalige Grenzbereich ist an vielen Stellen ein einzigartiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen. An vielen Stellen hat die Natur die Narben der Grenzsperren nach über 20 Jahren beseitigt und von der ehemaligen Grenze ist an diesen Orten kaum noch etwas zu sehen. Wenn die Grenze etwas Gutes bewirkt hat, dann ist es dieser Raum für die Vegetation der einzigartig ist. Ein großer Teil des ehemaligen Grenzstreifens ist heute ein Teil vom  “Grünen Band”.

Osterberg bei Osterode
Der Osterberg liegt ostwärts von Hornburg vor der Ortschaft Osterode. Südic vom Osterberg verläuft die Landesstraße von Hornburg nach Veltheim (S-A.) Zu Grenzzeiten befand sich auf dem Osterberg ein Beobachtungsturm vom Typ BT11.

Ilse / südwestl. Hornburg
An dieser Stelle führte früher eine Eisenbahnbrücke über die Ilse. Auf diesem Fundament errichtete der techn. Zug der BGS- Abt. Braunschweig in den 70er Jahren eine Holzbrücke. Diese ersparte den Grenz- streifen von Zoll und BGS einen Umweg über die weiter nördlich gelegene Brücke die einen Wirt- schaftsweg verband.

Rabenbäume /Zöllnereck
d
er Grenzknick Rabenbäume/Zöllnereck (Doppelbe- zeichnung) befand sich im Lappwald nördl. von Helm- stedt. Der Grenzknick hatte auch die Meldepunktbe- zeichnung 124. Aufgrund der Abknickung der Grenze um ca. 90 Grad konnte man von hier den Aufbau der Sperranlagen auf eine größere Distanz sehr gut sehen.

Schwarze Brücke
ein weiterer Vergleich aus dem Bereich “Schwarze Brücke“ bei Schladen. Eine BGS Streife bespricht den Auftrag einer Fußstreife. Im Hintergrund geht der Blick nach Süden.

Kleiner Fallstein, Richtung Bühne
Eine Aufnahme aus der Wendezeit. Aufgenommen vom westl. Hang des Kleinen Fallstein in Richtung Westen.

Hohnsleben
Hohnsleben am ostwärtigen Ortsausgang. Hier ver- lief bis zu Errichtung der Sperranlagen die Straße nach Hammersleben. Heute trägt die Straße die Be- zeichnung B 245a. Zur Zeit der Grenzanlagen war das direkt an der Grenze gelegene “Gasthaus Ernst” ein beliebtes Ausflugslokal.

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